Co2 Preis

Projektziel

Hintergrund: Warum ein Forschungsprojekt zum Thema CO2-Preis?

Ein wichtiger nächster Meilenstein auf dem Weg Deutschlands zur Klimaneutralität ist die Umstellung der Sektoren wie Wärme und Verkehr auf erneuerbare Energien, insbesondere im Zuge einer Elektrifizierung dieser Sektoren. Hier bedarf es einer Transparenz der verursachten Umweltwirkungen und eine Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen für erneuerbaren Strom.

Dies wiederum erfordert eine umfassende Reform der Steuern und Abgaben im Energiesystem, für die eine CO2-Bepreisung essentiell ist. Je enger die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr zusammenwachsen, desto wichtiger wird eine gerechte und im Sinne des Klimaschutzes konsistente Ausgestaltung der Energiepreise.

Die Bundesregierung hat vor diesem Hintergrund beschlossen, im Rahmen ihres Klimaschutzprogramms 2030 eine CO2-Bepreisung von fossilen Brennstoffen für die Bereiche, die bislang nicht vom EU-Emissionshandel erfasst sind, einzuführen. Im Vorfeld der Entscheidung gab es in Politik und Gesellschaft eine intensive Debatte um die Notwendigkeit, um mögliche Umsetzungswege und nicht zuletzt um die Sozialverträglichkeit. In diesem Zuge wurden in den letzten Jahren bereits verschiedene Vorschläge für eine CO2-Bepreisung gemacht. Diese Diskussion ist keineswegs beendet. Das Klimapaket wird weiter kritisch diskutiert, genauso weitere Vorschläge – insbesondere mit Blick auf eine eventuelle Anpassung der CO2-Bepreisung in der nächsten Legislaturperiode.

Das Ziel des Projektes

In Zentrum des Projektes „Analyse der kurz- und langfristigen Wirkungen unterschiedlicher CO2-Bepreisungs-Varianten auf Gesellschaft und Volkswirtschaft“ (kurz: „CO2-Preis“) steht die Entwicklung einer nachhaltigen und sozial verträglichen Variante der CO2-Bepreisung und -Einnahmen­verwendung.

Das Forschungsprojekt untersucht für diesen Zweck:

  • die kurz- und langfristigen Wirkungen unterschiedlicher Varianten der CO2-Bepreisung auf Haushalte und die Volkswirtschaft in Deutschland sowie

  • die Einflussfaktoren für eine Erhöhung der politischen und gesellschaftlichen Umsetzbarkeit und Akzeptanz.

Zudem werden mit einem Online-Tool die mit der CO2-Bepreisung einhergehenden Veränderungen auf Haushaltsebene begreifbar und vorstellbar gemacht.

Das Projekt verfolgt einen transdisziplinären Ansatz. Daher versammeln wir in einem Beirat Vertreter*innen aus Gesellschaft und Wirtschaft, die das Projekt mit ihrer Perspektive aus der Praxis begleiten und mitgestalten. Im Laufe des Projektes führen wir so einen Dialog mit relevanten gesellschaftlichen Gruppen, um eine sozial gerechte und somit gesellschaftlich robuste Ausgestaltung der CO2-Bepreisung zu erreichen.

Verwendung der Ergebnisse des Projektes

Die im Forschungsprojekt gewonnenen Erkenntnisse stellen Informationen über das Ausmaß, regionale Unterschiede und Determinanten von CO2-Bepreisungs-Akzeptanz und individueller Rebound-Neigung sowie zu den kurz- und langfristigen Lenkungs- und Verteilungswirkungen von CO2-Bepreisungs-Varianten zur Verfügung.

Diese Ergebnisse können in die Gestaltung und Fortentwicklung einer gesetzlich geregelten CO2-Bepreisung in Deutschland einfließen. So können diese Informationen bei der Konzeption einer von der Bevölkerung akzeptierten CO2-Bepreisung einbezogen werden, indem Spielräume und Grenzen sowie Einflussfaktoren einer akzeptierten CO2-Bepreisung ausgelotet werden. Ebenso können die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Vorhaben Informationen zur Evaluation und Kommunikation dieser CO2-Bepreisung liefern.

Damit kann die gesetzlich gegebene CO2-Bepreisung bezüglich der Akzeptanz und des Wissens der Bevölkerung darüber sowie hinsichtlich des Rebound-Risikos bewertet werden. Dies gilt auch für die notwendige Fortentwicklung eines erst einmal eingeführten CO2-Bepreisungssystems in den folgenden Jahren.

Arbeitspakete

Arbeitspaket - 1

Grundlagen zu CO2-Bepreisungs-Varianten

In diesem AP werden die Grundlagen erarbeitet, auf deren Basis im Verlauf des Projekts ein Konzept für eine CO2-Bepreisung unter bestmöglicher Abwägung bestehender gesellschaftlicher Zielkonflikte entwickelt werden soll.

Dabei wird für die Höhe des Preises sowohl eine direkte Bepreisung als auch eine indirekte Bepreisung in Form der Anpassung von Abgaben und Umlagen berücksichtigt (= effektiver CO2-Preis). Im Fokus dafür stehen die Ziele „Klimaschutz“, „Wirtschaftlichkeit/Effi­zienz“ und „(Verbraucher)Gerechtig­keit“, zwischen denen wechselseitige Beziehungen – Konflikte, aber mitunter auch Synergien – bestehen.

Wie genau die Beziehungen aussehen, hängt dabei wesentlich von der Ausgestaltung ab: Konkret existieren drei wesentliche Ausgestaltungskategorien, in denen, abhängig von der Wahl einer bestimmten Option, ausgewählte Ziele mehr oder weniger stark erreicht werden können: Vor diesem Hintergrund wird in diesem AP eine systematische wissenschaftliche Auswertung und Dokumentation von bestehenden nationalen Vorschlägen und entsprechenden Wirkungsanalysen (sofern vorhanden) vorgenommen.

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Arbeitspaket - 2

Regionale Unterschiede und Determinanten individueller Akzeptanz und Rebound-Neigung

In AP 2 wird das Ausmaß der individuellen CO2-Bepreisungs-Akzeptanz und das mit einigen der CO2-Bepreisungs-Varianten verbundene Rebound-Risiko abgeschätzt. Darüber hinaus wird untersucht, inwiefern ausgewählte Faktoren die Akzeptanz und das Rebound-Risiko beeinflussen. Zu diesen Einflussfaktoren gehören sowohl Merkmale der CO2-Bepreisungs-Varianten (Preis, Einnahmeverwendung), als auch personengebundene Merkmale wie die Einstellung zum Umweltschutz, das individuelle Wissen über die CO2-Bepreisung und die individuelle Rebound-Neigung. Die Ausprägung dieser Personenmerkmale, ihr Zusammenspiel sowie die Frage nach regionalen Unterschieden sind Forschungsgegenstand von AP 2.

Zur Untersuchung des Einflusses von Merkmalen verschiedener CO2-Bepreisungs-Varianten auf deren Akzeptanz werden die in AP 1 erarbeiteten CO2-Bepreisungs-Varianten in AP 2 auf zwei Dimensionen variiert: 1.) Auf der finanziellen Dimension variiert die Höhe des Preises für CO2-Emissionen. 2.) Auf einer Gerechtigkeitsdimension unterscheiden sich die CO2-Bepreisungs- Varianten im angewandten Verteilungs­gerechtigkeitsprinzip, nach dem die CO2-Bepreisungs-Einnahmen an die Bürger*innen zurückverteilt werden. Im weiteren Verlauf des Projekts werden die CO2-Bepreisungs-Varianten entsprechend des übergeordneten iterativen Entwicklungsprozesses angepasst und in einer Großbefragung 8.000 Bürger*innen vorgelegt.

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Arbeitspaket - 3

Präferenzen bezüglich der Einnahmen­verwendung

AP 3 befasst sich mit der Identifikation von Faktoren (z.B. sozio-ökonomische Charakteristika), welche die Zustimmung zur CO2-Bepreisung beeinflussen. Zudem wird die Interaktion zwischen diesen Faktoren und unterschiedlichen institutionellen Ausgestaltungsvarianten der Bepreisungssysteme analysiert. Vorrangig wird hier der Zusammenhang zwischen alternativen Einnahmen­verwendungen (z.B. Pro-Kopf-Rückverteilung oder Green Spending) und Akzeptanz untersucht. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf individuellen Gerechtigkeits­einstellungen und eigener Betroffenheit.

Zu diesem Zweck werden das RWI und das PIK in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa eine Erhebung unter etwa 7.000 zufällig ausgewählten Haushalten durchführen. Die Befragung wird fortlaufend mit forsa und dem Stakeholderbeirat aus AP 4 diskutiert. Ziel der Erhebung ist es, die Präferenzen der teilnehmenden Haushalte bezüglich verschiedener in AP 1 entwickelter CO2-Bepreisungs-Varianten und der Verwendung der dadurch entstehenden Einnahmen zu untersuchen. Die Auswahl der Varianten, die in der Erhebung verwendet werden, werden in enger Kooperation mit AP 2 abgesprochen, um die Ergebnisse im Rahmen einer Ergebnissynthese vergleichen zu können.

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Arbeitspaket - 4

Partizipation und Kommunikation

AP 4 liefert den Austausch und die Deliberation mit relevanten gesellschaftlichen Gruppen, um eine sozial gerechte und somit gesellschaftlich robuste Ausgestaltung der CO2-Bepreisungs-Varianten zu erreichen, sowie der Verbreitung von Wissen zum Thema CO2-Preis.

Die Arbeiten in AP 4 konzentrieren sich auf die Durchführung von Stakeholderdialogen (Partizipation & Deliberation) sowie die Kommunikation des Projektfortschritts und der Projektergebnisse.

Ziel der Arbeiten ist eine Steigerung des CO2-Bepreisungs-Wissens und die partizipative Entwicklung eines nutzerorientierten Online-Tools. Hiermit wird die CO2-Bepreisung anschaulich und begreifbar, so dass die Menschen sich besser informieren können. Dies schafft Vertrauen in Politikmaßnahmen und stärkt die Handlungsfähigkeit auf individueller und politischer Ebene.

Die eingebundenen Verbände und Organisationen im Stakeholderbeirat dienen dabei als Multiplikatoren, um möglichst viele unterschiedliche Menschen zu erreichen.

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Arbeitspaket - 5

Mikroanalysen: Haushalts­simulationen

In diesem AP werden auf Basis der Arbeiten in AP 1 und AP 6 die Verteilungswirkungen der verschiedenen Varianten zur CO2-Bepreisung und Rückverteilung auf Haushalte analysiert.

Mithilfe des dafür entwickelten Mikrosimulationsmodells wird darüber hinaus in Zusammenarbeit mit AP 8 ein Online-Tool entwickelt, das für die Aktivitäten zur Partizipation und Kommunikation in AP 4 zum Einsatz kommt. Dieses Tool soll gemeinsam mit den Akteuren in Hinblick auf hohe Nutzerfreundlichkeit weiterentwickelt werden.

Das Mikrosimulationsmodell wird auf Basis der Haushaltsdaten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), die auch Informationen zu Energieausgaben enthält, entwickelt. Damit können die durch eine CO2-Bepreisung verursachten Verteilungswirkungen der Steigerung von Energiekosten (Erdgas, Heizöl, Benzin/Diesel, ggf. Strom) quantifiziert werden. Dafür werden zunächst Preis-, Kreuzpreis- und Einkommenselastizitäten für die einzelnen Energieträger geschätzt, um die Änderung der Nachfrage bzw. des Verbrauchs infolge von Preisänderungen zu erfassen.

Darüber werden detaillierte Angaben zur Ausstattung der Haushalte mit elektrischen Geräten analysiert. Auf dieser Datenbasis kann festgestellt werden, ob von Energiearmut betroffene Haushalte über veraltete Geräte verfügen, was neben hohen Strompreisen ein weiterer Grund für Energiearmut sein kann.

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Arbeitspaket - 6

Systemanalysen: Dynamsiche Vermeidungs­kostenkurven (MACCs) und System(rück)­wirkungen

Aus dem Anspruch der Gestaltung einer sozioökonomisch sinnvollen CO2-Bepreisung heraus, werden in diesem AP Systemanalysen zu verschiedenen CO2-Bepreisungs-Varianten durchgeführt, sowie deren Systemrückwirkungen untersucht. Als ein zentrales Instrument werden hierbei dynamische Vermeidungs­kostenkurven (Marginal Abatement Cost Curves - MACCs) verwendet. Diese erlauben eine einfache Darstellung der Kosten und Größenordnungen verschiedener THG-Minderungsmaßnahmen bzw. deren Kombinationen und können somit eine robuste Entscheidungsfindung zur Ausgestaltung eines CO2-Bepreisungs- Systems und dessen Wirkung maßgeblich unterstützen (zusammen mit AP 1).

Durch eine dynamische Berechnung der Kurven werden außerdem Effekte durch die Implikation der Einzelmaßnahmen direkt berücksichtigt, ein Vorteil gegenüber der statischen Berechnung. Anschließend an die Auswertung der MACCs zeigt eine Energiesystemanalyse die Folgen der diskutierten CO2-Bepreisungs-Varianten. Diese wird mit Hilfe des Energiesystemmodells TIMES PanEU durchgeführt. Die Analysen fokussieren die Betrachtung der Auswirkungen auf verschiedene Haushaltstypen, verschiedene Bezugsräume (z.B. Deutschland, EU…) sowie unterschiedliche Akteurssichten.

Zusätzlich zu diesen Aspekten werden folgende Fragestellungen untersucht:

Haben die verschiedenen CO2-Bepreisungs-Varianten die erwünschten systemischen Effekte?

Wie verhalten sich Wirkmechanismen der Bepreisung unter sich verändernden zukünftigen Rahmenbedingungen?

Ist eine übergreifende oder sektorspezifische CO2-Bepreisung allein der geeignete Weg, die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen, oder ist sie in einen umfassenderen Policy-Mix zu integrieren, inkl. der Interaktionen mit dem bereits bestehenden Politikinstrumentarium, wie z.B. der Energy Efficiency Directive (EED), oder sollten sogar gänzlich andere Ansätze in den Mittelpunkt gerückt werden, um eine effektive und effiziente Transformation des Energiesystems voranzutreiben?

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Arbeitspaket - 7

Makroanalysen: Volks­wirtschaftliche Effekte

Die CO2-Bepreisung ist ein wirksamer Anreiz zur Reduktion von CO2-Emissionen. Allerdings ergeben sich dadurch zahlreiche Auswirkungen, nicht nur auf den einzelnen Haushalt (AP 5) und das Energiesystem (AP 6), sondern auch auf die gesamte Volkswirtschaft.

Nicht nur die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit einzelner Sektoren wird dadurch beeinflusst, sondern auch die Staatseinnahmen und die Kostenbelastung verschiedener Einkommensgruppen. Diese Effekte können durch unterschiedliche Ausgestaltungsvarianten einer CO2-Bepreisung oder durch Kompensations- und Umverteilungsmechanismen variiert und beeinflusst werden.

In diesem AP werden deshalb die makroökonomischen Effekte einer CO2-Bepreisung analysiert. Dabei werden, neben allgemeinen volkswirtschaftlichen Auswirkungen (z.B. Entwicklung Bruttoinlandsprodukt, Auswirkungen auf Industrie und Wettbewerbsfähigkeit), insbesondere die Auswirkungen auf Haushalts- und Staatsebene untersucht. Diese Ebenen sind eng miteinander verknüpft, da der Staat durch die Ausgestaltung der CO2-Bepreisung und den Transfer der so generierten Einnahmen maßgeblich die Belastung der Haushalte und somit auch die Akzeptanz der CO2-Bepreisung beeinflussen kann. Um die Auswirkungen auf Ebene der Haushalte abzuschätzen, wird untersucht, wie sich die Bepreisung von CO2 auf unterschiedliche Einkommensgruppen auswirkt, z.B. in Bezug auf Beschäftigung, Haushaltseinkommen und Konsum. Außerdem wird analysiert, wie sich durch die CO2-Bepreisung die Staatseinnahmen verändern.

Einen Untersuchungsschwerpunkt bilden in Abstimmung mit AP 1 unterschiedliche Ausgestaltungsformen der CO2-Bepreisung, z.B. in Form einer allgemeinen CO2-(Energie-)Steuer, einer allgemeinen CO2-Abgabe oder einer sektorspezifischen CO2-Abgabe, und deren Einfluss auf die analysierten Kenngrößen.

Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeiten bildet die Frage nach Umverteilungs­möglichkeiten und deren Auswirkung auf die Belastung der Haushalte. Hier wird insbesondere untersucht, wie stark die Auswirkungen auf Haushalte durch unterschiedliche Umverteilungsmechanismen beeinflusst werden können.

Die Aktivitäten in diesem AP sind auf drei „Phasen“ verteilt. Die erste Phase fokussiert auf die nationale Ebene. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die anschließende Diskussion im Projekt. Die Phasen 2 und 3 werden die Auswirkungen der Politikmaßnahmen auf die Haushaltsebene vertiefen und sehen eine engere Zusammenarbeit mit AP 5 vor.

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Arbeitspaket - 8

Vergleichende Analyse und Bewertung

Ziel der Analyse der Wirkungen und der Akzeptanz verschiedener CO2-Bepreisungs-Varianten in AP 8 ist es, qualitative und quantitative Kriterien mit Leben zu füllen, die sowohl für die Einordnung charakteristisch als auch für einen ganzheitlich orientierten Bewertungsansatz relevant sind. Entsprechend der Strukturierung aus AP 1 geht es insbesondere um die Ziele „Klimaschutz“, „Wirtschaftlichkeit/ Effizienz“ und „(Verbraucher)Gerecht­igkeit“.

Die abgeschätzten intendierten und nicht-intendierten Folgen der CO2-Bepreisungs-Varianten aus AP 5, AP 6 und AP 7, z.B. auch in Bezug auf die Energieeinsparziele (Primär-/Endenergie), werden anschließend durch Wissenschaftler*innen anhand eines Sets von qualitativen und quantitativen Kriterien in Form einer SWOT- Analyse bewertet. Bei der wissenschaftlichen Bewertung stehen die Wechselwirkungen und Trade-offs in Bezug auf die Kriterien im Mittelpunkt. Hierbei sollen Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken der CO2-Bepreisungs-Varianten identifiziert und offen dokumentiert werden. Zudem werden als positiv oder negativ bewertete Wechselbeziehungen (z.B. Synergien und Zielkonflikte/Trade-Offs) zwischen den Kriterien aufgezeigt.

Im Vorhaben wird frühzeitig und in mehreren Iterationen das Praxis- und Erfahrungswissen von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren in die Analyse und Bewertung der CO2-Bepreisungs- Varianten eingebunden. Eine zentrale Feedbackschleife wird darin bestehen, die Ergebnisse der wissenschaftlichen SWOT-Analyse der CO2-Bepreisungs-Varianten in AP 4 mit den Praxispartnern und weiteren Stakeholdern in Hinblick auf Zielkonflikte und Umsetzbarkeit zu diskutieren. Hieraus soll eine dialogbasierte Validierung, Schärfung und ggfs. Modifikation der Ergebnisse erfolgen.

Ziel ist es, möglichst umfangreiches Folgewissen zu den CO2-Bepreisungs-Varianten zu gewinnen, um den Mehrwert des inter- und transdisziplinären Ansatzes aufzuzeigen. Die zentrale Herausforderung besteht dann darin, dieses heterogene Folgewissen im Sinne eines nachvollziehbaren Mosaiks zu synthetisieren.

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Projektpartner

  • Universität Stuttgart

    Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung, Universität Stuttgart

    Das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart will durch die wissenschaftlich fundierte Bearbeitung von Frage- und Problemstellungen im interdisziplinären Bereich von Energietechnik, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft einen Beitrag zur Bewältigung der Energie- und Umweltprobleme leisten.

  • Otto von Guericke Universität Magdeburg

    Institut für Psychologie, Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) Magdeburg

    Der Lehrstuhl Sozial- und Persönlichkeitspsychologie des Psychologischen Instituts der Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) Magdeburg betreibt psychologische Grundlagen- und Methodenforschung und auch thematisch ausgerichtete Verhaltensforschung. Von besonderem Interesse sind Themen wie Umwelt- und Klimaschutz, Bildung für nachhaltige Entwicklung, wissenschaftsbasierte Politikunterstützung, Akzeptanzeinschätzung sowie großskalige Einstellungsänderung und Verhaltenssteuerung. Derzeit laufende Projekte beschäftigen sich mit dem Verlauf des Umweltbewusstseins in Deutschland und in Europa, seiner Verhaltens- und Energierelevanz sowie mit Steuerung ressourcenschonenden Verhaltens.

  • Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

    Potsdam-Institut für Klimafolgen­forschung

    Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erforscht essenzielle wissenschaftliche Fragen zum Globalen Wandel, zu Klimawirkungen und zur Nachhaltigen Entwicklung. Das 1992 gegründete gemeinnützige Institut beschäftigt Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissen­schaftler*innen aus aller Welt, die gemeinsam erforschen, wie sich das System Erde verändert, welche ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen der Klimawandel hat und welche Strategien eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen, um Mensch und Natur in Einklang zu bringen. Die gemeinschaftliche Produktion von Wissen und Expertise mit Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft spielt hierbei eine fundamentale Rolle: Transdisziplinäre und lösungsorientierte Ansätze bilden die Basis für die Entwicklung stabiler Anpassungs- und Schutzmaßnahmen und möglicher politischer Optionen.

  • Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    RWI – Leibniz-Institut für Wirtschafts­forschung

    Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen ist ein führendes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland und Mitglied der Leibniz- Gemeinschaft. Es stützt seine Arbeiten auf neueste theoretische Konzepte und moderne empirische Methoden. In vier Kompetenzbereichen werden ökonomische Zusammenhänge auf allen Ebenen erforscht – vom Individuum bis zur Weltwirtschaft. Die Forschungsschwerpunkte des Instituts reichen von Wirtschaftswachstum und Konjunkturzyklen über Arbeitsmärkte bis hin zu Energie- und Ressourcenverbrauch. Zentrales Ziel der Abteilung Umwelt und Ressourcen ist es, umwelt- und energiepolitische Instrumente mit modernen Methoden der Evaluationsforschung und Mikroökonometrie zu analysieren.

  • Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende

    Zivil­gesellschaftliche Plattform Forschungswende

    Die Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende ist ein Zusammenschluss von Umwelt- und Sozialverbänden sowie nachhaltigkeits­orientierten wissenschaftlichen Einrichtungen mit dem Ziel, die Forschungs- und Innovationspolitik aus einer transdisziplinären Perspektive heraus aktiv mitzugestalten und so robuste, gesellschaftlich tragfähige Lösungsansätze für die aktuellen Herausforderungen zu gestalten. Konkret unterstützt das Team der Plattform die Entwicklung und den Aufbau von Kapazitäten zivilgesellschaftlicher Organisationen in der Forschungs- und Innovationspolitik, befördert Diskussionen über die vielfältigen Themenfelder innerhalb ihrer Mitglieder- und Partnerorganisationen und bringt sich selbst aktiv als Praxispartnerin in transdisziplinäre Forschungsprozesse ein.

Team

Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung, Universität Stuttgart (Gesamtprojektleitung, Arbeitspakete 6, 7, und 8)

  • Dr. Ulrich Fahl

    Dr. Ulrich Fahl

    Leitung von AP 8

    Ulrich Fahl hat Wirtschafts­wissenschaften in Freiburg im Breisgau studiert und promovierte im Bereich Entscheidungs­unterstützungssysteme für die Energiewirtschaft und Energiepolitik an der Universität Stuttgart. Seit 1990 leitet er am IER die Abteilung Energiewirtschaft und Sozialwissenschaftliche Analysen (ESA) und forscht zur Entwicklung von entscheidungs­unterstützenden Modellen und Systemen, energiewirtschaftlichen Systemanalysen sowie zu energie- und klimapolitischen Instrumenten. Im Verbundvorhaben CO2-Preis hat er die Gesamtprojektleitung inne und leitet zudem das AP 8 zur vergleichenden Analyse und Bewertung von CO2-Bepreisungs-Varianten.

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  • Dr. Markus Blesl

    Dr. Markus Blesl

    Leitung von AP 6

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  • Felix Kattelmann

    Felix Kattelmann

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter (AP 6)

    Felix Kattelmann arbeitet seit 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2020 als Fachgruppenleiter, am IER in Stuttgart, nachdem er sein Masterstudium der Energietechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg im selben Jahr abschloss. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die modellbasierte, energiewirtschaftliche Analyse der Wechselwirkungen zwischen Energieversorgungs­infrastrukturen und der Transformation des deutschen Energiesystems. Zusätzlich arbeitet er an der allgemeinen Weiterentwicklung des Energiesystemmodells TIMES PanEU (Fokus Deutschland).

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  • Roland Cunha Montenegro

    Roland Cunha Montenegro

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Leitung von AP7 (Makroanalyse)

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Energiewirtschaft und Sozialwissenschaftliche Analysen (ESA) am Institut für Energieökonomie und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart. Er hat einen MSc in Energietechnik und einen BSc in Maschinenbau. Seine Forschung konzentriert sich auf die Verteilungseffekten von Energie- und Umweltpolitik, insbesondere auf verschiedene Einkommensgruppen. In Arbeitspaket 7 ist Roland verantwortlich für die ökonomische Analyse der CO2-Preismaßnahmen und ihrer makroökonomischen Auswirkungen.

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  • Alexander Burkhardt

    Alexander Burkhardt

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter (AP 6)

    Alexander Burkhardt arbeitet seit 2021 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IER in Stuttgart. 2018 schloss er sein Masterstudium „Energy Science and Engineering“ an der TU Darmstadt ab. Bis zu seinem Wechsel zum IER arbeitete er als Projektleiter im Bereich Energie/Gas in der Abfallwirtschaft. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die modellbasierte Untersuchung der Energie- und Wärmewende in Deutschland und Europa. Zusätzlich arbeitet er an der allgemeinen Weiterentwicklung des Energiesystemmodells TIMES PanEU (Fokus Deutschland).

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Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e. V. (Arbeitspakete 1 und 3)

  • Dr. Antonia Schwarz

    Dr. Antonia Schwarz

    Postdoc, Leitung von AP 1

    Nach Abschluss ihrer Promotion in Umweltökonomie hat Antonia Schwarz eine Postdoc-Stelle am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung angetreten und arbeitet dort unter anderem am CO2-Preis Projekt. Zu ihren dortigen Aufgaben gehört die Leitung des AP 1, welche sich mit der Grundlagenerforschung zu CO2-Bepreisungs-Varianten beschäftigt. Zudem ist sie in die Arbeit der APs 3 und 5 eingebunden, die Akzeptanz und Verteilungseffekte des CO2-Preises erforschen. Neben ihrer Arbeit für das CO2-Preis Projekt ist sie an dem Forschungsprojekt Ariadne beteiligt, welches sich vorrangig mit der Gestaltung der deutschen Energiewende beschäftigt.

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  • Dr. Michael Pahle

    Dr. Michael Pahle

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Dr. Michael Pahle ist Energie- und Umweltökonom und leitet die Arbeitsgruppe „Klima- & Energiepolitik“ im Forschungsbereich 3 des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Thematischer Schwerpunkt seiner Forschung in den letzten Jahren ist die CO2-Bepreisung mit Fokus auf den europäischen Emissionshandel. Er war maßgeblich an der Ausarbeitung des gemeinsamen Vorschlags von PIK und RWI für eine umfassende CO2-Preisreform in Deutschland beteiligt, die im Dezember 2018 im SPIEGEL veröffentlicht wurde. Außerdem ist er Co-Autor der im Juli 2019 veröffentlichten MCC-PIK Expertise zu „Optionen CO2-Preisreform“, die für den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erstellt wurde.

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  • Dr. Anna Stünzi

    Dr. Anna Stünzi

    Postdoktorandin

    Anna Stünzi hat Psychologie und Volkswirtschaft in Zürich und Kopenhagen studiert und promovierte im Bereich Klima- und Ressourcenökonomie an der ETH Zürich. Sie befasste sich unter anderem mit der Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene. Seit Oktober 2020 ist sie angestellt als Postdoktorandin am PIK. Im Projekt CO2-Preis arbeitet Anna Stünzi im Arbeitspaket 3 zu den Präferenzen bezüglich der Einnahmenverwendung.

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Institut für Psychologie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Arbeitspaket 2)

  • Dr. Anna Stünzi

    Florian G. Kaiser

    Professor für Sozial- und Persönlichkeitspsychologie, Leitung von AP 2

    Florian G. Kaiser war Assistenzprofessor für Mensch-Umwelt-Beziehungen an der Eidgenössisch Technischen Hochschule in Zürich, Assoziierter Professor für Sozial- und Umweltpsychologie an der TU Eindhoven in den Niederlanden und ist derzeit Ordinarius an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Forschungsinteressen sind Einstellungs- & Verhaltensänderung in Rahmen nachhaltiger Entwicklung sowie wissenschaftsbasierte Politikunterstützung. Im Verbundvorhaben CO2-Preis leitet er das Projekt „Regionale Unterschiede und Determinanten individueller Akzeptanz und Rebound-Neigung“.

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  • Emily Bauske

    Emily Bauske

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Sozialpsychologie

    Emily Bauske ist seit April 2017 Dozentin und Promotionsstudentin in der Abteilung Sozial- und Persönlichkeits­psychologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Dort liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf der Verhaltensrelevanz von Meinungsaussagen zum Umweltschutz. Im Projekt CO2-Preis untersucht Emily Bauske zusammen mit ihren Kolleg*innen die Akzeptanz verschiedener CO2-Bepreisungs-Varianten, die Rebound-Neigung und des CO2-Bepreisungswissens in der Bevölkerung.

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  • Ronja Gerdes

    Ronja Gerdes

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Sozialpsychologie

    Ronja Gerdes ist seit Oktober 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Sozial- und Persönlichkeits­psychologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Akzeptanz umweltpolitischer Maßnahmen. Im Projekt CO2-Preis beschäftigt sie sich gemeinsam mit ihren Kolleg*innen mit der Bestimmung von CO2-Bepreisungsakzeptanz, CO2-Bepreisungswissen und Rebound-Neigung in der deutschen Bevölkerung sowie der Untersuchung von Zusammenhängen mit der Umwelteinstellung.

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RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (Arbeitspakete 3 und 5)

  • Dr. Stephan Sommer

    Dr. Stephan Sommer

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Leitung von AP 3 und 5

    Stephan Sommer ist seit Dezember 2013 als Wissenschaftler am RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung im Kompetenzbereich „Umwelt und Ressourcen“ tätig. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Verhaltensökonomik, der Angewandten Ökonometrie und der Umwelt-, Ressourcen- und Energieökonomik. Insbesondere konzentriert er sich in seiner Forschung einerseits auf den Energieverbrauch privater Haushalte und andererseits auf die soziale Akzeptanz von umweltpolitischen Instrumenten sowie deren Verteilungseffekte. Im Projekt CO2-Preis ist er für die Untersuchung der Präferenzen bzgl. der Einnahmenverwendung verantwortlich.

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  • Kathrin Kaestner

    Kathrin Kaestner

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Die studierte Volkswirtin ist Wissenschaftlerin und Doktorandin am RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Energie- und Verhaltensökonomik sowie der Mikroökonometrie. Im Projekt CO2-Preis ist sie für die Durchführung und Auswertung einer Erhebung unter deutschen Haushalten zur Akzeptanz verschiedener CO2-Bepreisungs- und Rückverteilungsvarianten verantwortlich. Des Weiteren ist Kathrin Kaestner für die Untersuchung der Verteilungswirkungen dieser Varianten mithilfe aktueller Haushaltsdaten und Mikrosimulationen zuständig.

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Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende/ VDW e.V. (Arbeitspaket 4)

  • Dr. Maria Reinisch

    Dr. Maria Reinisch

    Leitung von AP 4

    Dr. Reinisch ist Geschäftsführerin der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und engagiert sich für Lösungen einer erfolgreichen Energiewende. Als Initiatorin der Berliner Initiative „Meine Energie für meine Stadt“ und als Kommunikationsleiterin von Siemens Deutschland hat sie sich seit Jahren aktiv für Flexibilisierung und intelligenten Energieverbrauch eingesetzt. Im Rahmen von Forschungsprojekten hat sie neben dem systemischen Ansatz auch über die Verbindung von Energie und Kunst Menschen für die Energiewende begeistern können – egal ob Schüler oder Vorstandsmitglieder, Studentinnen oder Politiker. Sie lehrt an der FOM, moderiert Veranstaltungen und Dialogformate, engagiert sich für nachhaltige Konzepte eines mitgestaltenden Gesellschaftseinkommens im Rahmen einer sozio-ökonomischen Transformation und unterstützt Unternehmen und Regionen in Fragen von Positionierungsmöglichkeiten im Rahmen der Energiewende.

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  • Martin Burwitz

    Martin Burwitz

    Projektmanager

    Martin Burwitz ist Diplom-Politologe und arbeitet seit über 14 Jahren in und mit zivilgesellschaftlichen Organisationen. Nach mehreren Jahren im Demokratie- und Engagementbereich leitet er nun die Koordinierungsstelle der Plattform Forschungswende. Im Projekt CO2-Preis kümmert er sich um das Projektmanagement im AP 4 und betreut den Stakeholderbeirat.

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  • Jahn Harrison

    Jahn Harrison

    Referent für Kommunikation

    Nach langjähriger Tätigkeit als leitender Angestellter im Bereich der Kommunikation hat sich der Kaufmann für audio-visuelle Medien im Rahmen eines Masterstudiengangs in Public Policy weitergebildet und ist seitdem für die Plattform Forschungswende tätig. Im Projekt CO2-Preis ist er verantwortlich für die öffentlichkeitswirksame Kommunikation der Projektergebnisse in die Gesellschaft und die Organisation von Veranstaltungen. Darüber hinaus ist Jahn Harrison Referent für Kommunikation und Stakeholdermanagement bei der Plattform Forschungswende.

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  • Steffen Dehn

    Steffen Dehn

    Prozessmoderation

    Als selbstständiger Berater an der Schnittstelle Nachhaltigkeit und Innovation unterstützt Steffen Dehn Institutionen dabei, das große Ganze zu sehen, um auf eine nachhaltige Zukunft vorbereitet zu sein. In einer Welt, in der vernetztes Denken wichtiger ist denn je und Veränderungen an der Tagesordnung ist, bringt er durch kreative und agile Methoden das Werkzeug mit, um in unsicheren Zeiten in Bewegung zu bleiben. Im Projekt CO2-Preis begleitet er den transdisziplinären Prozess und schafft mit der Konzeption von (Online-) Workshopformaten Raum für den Austausch zwischen den verschiedenen Stakeholdergruppen.

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  • Sandra Behrend

    Sandra Behrend

    Administration

    Sandra Behrend M.A. hat vielfältige Arbeitserfahrungen im Projekt- und Veranstaltungsmanagement in den Bereichen Wissenschaft und Kultur erworben. Bei der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. arbeitet sie seit Beginn 2018 in dem Verbundvorhaben WindNODE-Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nordosten Deutschlands mit. Dort ist sie verantwortlich für das Stakeholder-Involvement und die Durchführung von Experten-Workshops zum Thema intelligentes Lastmanagement und Flexibilisierung der Stromnachfrage. Im Projekt CO2-Preis ist sie zuständig für die Administration.

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